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Fotografische Ausstellung „Unser Raum“
Fotos von Andres Negroni (2019)

Unser Raum

          Fotoausstellung „Unser Raum“ 
 

          Die Idee ist, die jahrzehntlange Entwicklung und Arbeit der Mütter- und Familienzentren sichtbar zu machen.  Mit den Bildern aus Argentinien, Bosnien, Serbien und Deutschland werden Unterschiede sichtbar, die sich dennoch im Gemeinsamen wieder finden. Wir laden Sie ein, die Bilder wirken zu lassen und möchten zu weiteren Fragen anregen.

         Als Beispiele entstanden bisher folgende Fragen an den Betrachter:
Was bedeutet ein geschützter Raum in den Mütter-und Familienzentren für die Familien, die Gemeinde und für die Gesellschaft?

          Ist nur der physische Raum gemeint?  Wie viel freien Raum braucht Entwicklung und Gespräch? Können Räume im Mütterzentrum auch Arbeitsraum für Frauen zusammen mit ihren Kindern sein? Wie können Mütterzentren finanziert werden?  Kann ein öffentlicher Raum auch zum Lernen anregen und motivieren? Welche Strahlungskraft haben Mütterzentren für den öffentlichen Raum? 

 

          Die Ausstellung versteht sich auch als Möglichkeit der Spendenaktion. Politische Anerkennung der Mütterzentren und öffentliche Förderungen gibt es (noch) nicht. Die Ausstellung will mit politischen und wirtschaftlichen Partnern ins Gespräch kommen.

          Das „Internationale Netzwerk der Mütterzentren“ mine e.V. startete erstmalig diese Ausstellung im April 2019 in Deutschland (Stuttgart) und stellte zunächst die Arbeit in Serbien und Bosnien vor, die mit Frauen aus Roma Gemeinden begann. Die heutige Ausstellung wurde erweitert und schließt die Familienzentren in Buenos Aires und München mit ein.

 

          Mit den Stilmitteln der künstlerischen Fotografie, möchten wir Aussagen und Konzeptideen bildlich einfangen und Kontraste auf zeigen. Im Mittelpunkt steht dieses mal das „Centro de Madres y Familias“ in der Provinz von Buenos Aires. Bedeutet, geschützte, sorgfältig gestaltete Räume zu spüren, trotz schwierigem Umfeld.  Räume als Zugänge zu verstehen für Förderung und Bildung –für Menschen in Armutsvierteln.

          Wie elementar sind freie Entscheidungen bei der Gestaltung und Programmation des öffentlichen Raumes,  wie flexibel können die Akteurinnen sein und auf ihre Anforderungen innerhalb der eignen Gesellschaft reagieren? Dies entspricht den Herausforderungen  unserer Zeit und trägt bei zu gesunden Nachbarschaften, weltweit.
(Habitat Ziel, 2011).

Mehr über Andres Negroni erfahren Sie auf der Website: https://estudionegroni.com/

Erste Südamerikanetzwerk Mine Konferenz
(Buenos Aires 2016)

Dokumentarfilm produziert mit der Unterstützung von Brazil Base Productions: http://www.brazilbaseproductions.com

Mine Konfezenz
10 Jahre

Dxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
(Buenos Aires 2014

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